Bali mit Kleinkind (Teil 2)

Vom Surf- und Hipster-Hotspot Canggu nach Ubud

Eine Bekannte, die derzeit auf Bali lebt und arbeitet, hat uns Canggu als ersten Stop empfohlen und wir sind ihr sehr dankbar, denn Canggu war für uns der optimale Ort, um uns zu akklimatisieren. So ein herrlich entspanntes Fleckchen Erde, abseits der trubeligen und lauten Orte im Süden Balis. Wir hatten eine schöne Unterkunft: Das Ecosfera Hotel. Von hieraus sind es nur wenige Gehminuten zum Strand mit einigen relaxten Bars und Warungs und Sitzsäcken am Strand. Hier kann man es wirklich aushalten und den Surfern beim Wellenreiten zuschauen. Hannes hat direkt Bekanntschaft geschlossen mit ein paar einheimischen Kindern und durfte die Sandsachen mitbenutzen. <3

Unsere Top-Aktivitäten in Canggu

  • Sich eine Kokosnuss am Strand bestellen und in einem Sitzsack sitzend den Surfern beim Wellenreiten zuschauen
  • Für kleines Geld ein Bodyboard ausleihen und sich selbst in die Wellen stürzen
  • Barbecue mit frischem Fisch am Echo Beach (z.B. im Echo Beach Club oder den diversen benachbarten Restaurants)
  • Relax relax relax 🙂

Nach Canggu ging es für uns mit einem kurzen Abstecher zum Tempel Tanah Lot (war uns viel zu touristisch u. zu voll, aber hey, ein paar Tempel wollten wir ja auch sehen) weiter nach Ubud, dem kulturellen und spirituellen Zentrum Balis. Hier hatten wir ein Homestay gebucht und der Aufenthalt bei Akar und seiner Familie im Bale Bali Inn war toll. Ein Kleinod etwas außerhalb der trubeligen Innenstadt, aber trotzem fußläufig noch gut erreichbar. Wir haben uns dort sehr sehr wohl gefühlt. Hannes konnte mit den Enkelkindern des Gastgebers spielen, mit den Hunden herumtollen und im Pool planschen – es war herrlich.

Akar hat uns viele Tipps gegeben, was wir in Ubud unternehmen können. Direkt an unserem ersten Abend waren wir bei einem traditionellen balinesischen Tanz, einem sogenannten Ketchak-Tanz. Sehr beeindruckend und ein lohnenswertes Spektakel. Und Hannes ist sogar bis zum Ende wach geblieben – kein Wunder, da ging ja auch einiges. 😀

Kulinarisch ist Ubud ein Paradies. Wir haben so abwechslungsreich und lecker gegessen und auch für Hannes war immer etwas dabei. Sein Favorit: Tempeh (fermentierte Sojabohnen). Ein schöner Spaziergang durch die weitläufigen Reisfelder ist in Ubud auch eine schöne Unternehmung. Das war dann auch eines der wenigen Male, dass unsere Trage in Einsatz war. Also immerhin nicht ganz umsonst mitgenommen. 😉 Ein weiteres Highlight in Ubud war eine Down-Hill-Tour, die wir über Bali Eco Cycling gebucht hatten. War ein großer Spaß und hat uns tolle Einblicke in die balinesische Kultur und das traditionelle Leben abseits der Touristenzentrum ermöglicht.

Unsere Top-Aktivitäten in Ubud

  • einen traditionellen balinesischen Tanz anschauen
  • ein Besuch in einem Spa (wir waren u.a. im Kayma Spa, tolle Massage mit Blick auf die benachbarten Reisfelder)
  • eine Fahrradtour durch die Reisfelder und Dörfer am Fuße des Mount Batur
  • ein gemütlicher Spaziergang durch die Reisfelder
  • Essen gehen in der Jl. Gootama (z.B. Melting Wok, Warung biah biah und toro sushi)
  • Toll zum Frühstücken und mit Kinderspielecke (!): Das Bali Buda Café in der Jl. Jembawan

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